Die häufigsten Insekten im Überblick

Die lästigsten Plagegeister

Ganz sicher ist man vor den lästigen Plagegeistern nie, auch in unserer zivilisierten Welt haben sich trotz gesteigerter Hygiene viele Ungezieferarten kurzerhand angepasst, ganz gleich ob Städte, Dörfer oder freies Land.

Wenn wir ein wenig mehr über einige der häufigsten Tierchen dieser Gattung wissen, kann uns das zum Verständnis der Spezies weiterhelfen und die Vorbeugung erleichtern.

Die Stubenfliege

Sie belästigt Mensch und Tier und lässt sich dort nieder, wo sie organische Substanzen aufnehmen kann. Sie tastet mit ihrem Leckrüssel, der mit einem gut erkennbaren Saugkissen ausgestattet ist, die Oberfläche des Objektes ihrer Begierde ab. Vorwiegend sind es krankheitserregende Substanzen wie Schweiß, Kot oder Eiter etc. Daher ist sie als ein Überträger von Krankheiten anzusehen wie zB. Salmonellen, Maul- und Klauenseuche und alle Infektionskrankheiten. Die Eiablage wird gezielt dort vorgenommen, wo sich organische Substanzen zersetzen wie Müllhalden, Mist oder Kompost sowie Fäkalien.

Die Hausmücke

Die Sirene unter den Insekten, zumindest kommt es einem so vor, wenn man die Mücke nahe dem Ohr spürt, ist ca. 5 - 6 mm lang, mit 6 dünnen Gliederbeinen und einem Stechrüssel ausgestattet. Ihr länglicher Leib ist meist bräunlich quergestreift.

Ihre Stiche hinterlassen juckende und teilweise gerötete und geschwollene Hautstellen. Im schlimmsten Fall kann sie sogar durch Virenübertragung Hirnhautentzündungen hervorrufen. Wasseroberflächen sind die Brut- und Nistplätze der Mücke. Teiche, Altwasser, Jauchegruben und Pfützen werden gerne genommen!

Die Wespe

Die Wespe baut ein papierartiges Nest, das sie in Fensterstöcken, unter Dächern oder in Rollladenkästen platziert. Darin produziert die Königin Eier, die sich dann meist zu Arbeiterwespen entwickeln, welche zur Futtersuche ausschwärmen.

Für den Menschen kann die Deutsche und Gemeine Wespe, die eine Länge von ca. 13 - 20 mm erreicht, gefährlich werden. Ihr Stich ist für viele Menschen schmerzhaft und wird von stark juckender als auch geröteter und geschwollener Haut begleitet. Für einige Menschen ist der Stich sogar lebensbedrohlich, wenn allergische Schockzustände ausbrechen. Wespen dürfen bekämpft und getötet werden.

Die Ameise

Die Ameisen finden aufgrund Ihrer Größe von 2-4 mm leicht ein winziges Löchlein zum Durchschlüpfen und gelangen so in unsere Wohnräume. Auch sie können Bakterien übertragen und veranstalten zudem ein unschönes "Gewusel" auf unseren Arbeitsplatten oder Fliesenböden. Ihre Nester baut die Ameise am bevorzugt unter Steinen, im Rasen und in Mauerspalten.

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